Publikationen

Burnout Institut Phoenix

Publikationen von Irmhild Poulsen

  • Irmhild Poulsen: “Luxusgut Zeit. Von Eile und Weile, von Hast und Rast. Mehr Lebensqualität im Alltag durch erfüllte Zeit.” 160 Seiten, viele farbig,  BoD Norderstedt, ISBN  978-3743162471, 13,90 €, 12. April 2017 (auch als E-book)
  • “Weichen neu stellen!” Ein Praxishandbuch zur Selbstfürsorge und Burnoutprävention für Fachkräfte in sozialen und pädagogischen Berufen. Norderstedt 2017


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  • „Schwierige Problemfälle lassen mich auch nach 10 Jahren nicht kalt.“ Was macht Stress in der Jugendhilfe? In: Unsere Jugend. Die Zeitschrift für Studium und Praxis der Sozialpädagogik, Nr. 10/2016, S. 438 – 446
  • “Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe zwischen Überforderung und Selbstfürsorge”. In: Jugendhilfe, Luchterhand Verlag, Heft 3/Juni 2015, Seiten 196-201.
  • “Angst, man kommt zu spät und ein Kind ist tot“. Stress und Belastungsfaktoren in der Jugendhilfe. In: Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis, Nr. 4/Oktober 2014, S.121-127
  • “Weichen neu stellen. Hilfen zur Burnoutprävention für Mitarbeitende in der Straffälligenhilfe”. In: BAG für Straffälligenhilfe e.V., Informationsdienst, Heft 1 /2014, S. 16-21
  • “Ich würde gerne menschenwürdig arbeiten.” Stressfaktoren von Fachkräften der Jugendhilfe. In: Neue Caritas Heft 16, 23. September 2013, S. 24-27
  • “Heute schon gelobt? Institutionelle Möglichkeiten und individuelle Kraftquellen als Hilfen zur Burnoutprävention”. In: Wenn Hilfe zur Last wird. Belastungen im Alltag der Jugendhilfe. BAG Kinderschutz-Zentren e.V., Köln, November 2012, S.67-93
  • “Stress und Belastung bei Fachkräften der Jugendhilfe. Ein Beitrag zur Burnoutprävention”. Springer-VS-Verlag, Wiesbaden, 2012
  • “Stärker in die innere Kraft! Hilfen zur Burnout-Prävention für Lehrkräfte”. In: Katholische Bildung. Verbandsorgan des Vereins katholischer deutscher Lehrerinnen e.V. (Vkdl), Februar 2012, S.58-69
  • “Von Stressbelastung und Burnoutgefahr zur gesunden Selbstfürsorge sozialer Fachkräfte”, In: Betrifft Mädchen, Heft 1, 2011, S. 10-17
  • “Wer viel Feuer für den Job hat, muss für Brennstoff sorgen. Zur Bedeutung der inneren Einstellung zur Burnoutprävention”. In: Neue Caritas, Heft 15/September 2010, S. 9-14
  • “Feuer braucht Brennstoff. Was hält soziale Fachkräfte fit? Ergebnisse eines Forschungsprojekts zur Gesunderhaltung”. In: Sozialmagazin. Die Zeitschrift für Soziale Arbeit. Nr. 4/2010, S. 23-29
  • „Wenn die Distanz verloren geht…” Fachkräfte im Sozialbereich sind besonders gefährdet, „auszubrennen“. Interview mit Irmhild Poulsen, durchgeführt von Natalie Klüver, In: Eppendorfer, Zeitung für Psychiatrie. Nr.3/2010, S.10
  • “Energietankstellen zur Gesundhaltung für Soziale Fachkräfte – Ressourcen und Handlungsstrategien”. In: TUP, Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit, Heft 4, August 2009, S. 244-252
  • „Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird“ – Haltungen und Einstellungen als Ressource Sozialer Fachkräfte zur Gesunderhaltung im Berufsalltag. In: Dölker, Frank/Gillich, Stefan (Hrsg.): Streetwork im Widerspruch. Handeln im Spannungsfeld von Kriminalisierung und Prävention. Beiträge aus der Arbeit des Burkhardthauses. Triga-Verlag Juni 2009, S.146-156).
  • “Burnoutprävention im Berufsfeld Soziale Arbeit. Perspektiven zur Selbstfürsorge von Fachkräften”. VS-Verlag, Verlag für Sozialwissenschaften, Oktober 2008. (Das Buch fasst die Ergebnisse eines Forschungsprojekts im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung zusammen, das der Frage nachging: „Feuer braucht Brennstoff“ – Was hält Soziale Fachkräfte fit? Faktoren und Aspekte der Erhaltung von Gesundheit, Arbeitsfähigkeit und Arbeitszufriedenheit im Berufsfeld Sozialer Arbeit).
  • Hier finden Sie eine aktuelle Rezension über das Buch von Prof. Dr. Lilo Schmitz, Fachhochschule Düsseldorf: http://www.socialnet.de/rezensionen/7207.php

  • “Raus aus der Sackgasse! Hilfen bei Stress und Belastung im Alltag Sozialer Arbeit”. In: Sozialmagazin. Die Zeitschrift für Soziale Arbeit, 10/2007, S. 11-21
  • “Passen Sie auch gut auf sich auf! Burnoutprävention für Kita-Mitarbeiterinnen”. In: Fürsorge und Aufsicht in Kindergärten und Kindertagesstätten, Nr. 29, Mai 2007, S. 1 – 12, Raabe-Verlag Berlin
  • „Rette sich wer kann“ – Burnoutprävention für Fachkräfte der Straßensozialarbeit. In: Gillich, Stefan (Hrsg.): Professionelles Handeln auf der Straße. Praxisbuch Streetwork und Mobile Jugendarbeit. Gelnhausen 2006, S. 156-173
  • “Selbstwertschätzung und Selbstfürsorge. Burnoutprävention für Fachkräfte der Sozialen Arbeit”. In: TUP – Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit, Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V. (Hrsg.), Nr. 2/2006, S. 59-64